Rumpftruppe verliert deutlich, aber erhobenen Hauptes

Mit 34:24 (16:10) verlor die dritte Herrenmannschaft des TKN das erste Auswärtsspiel beim TuS Rheindorf deutlich, was sich aber angesichts der Tatsache, dass gerade einmal sieben Spieler angetreten waren, nicht mehr ganz so schlimm anhört.

Dem schmalen Kader geschuldet, hieß die Taktik vor allem Schadensbegrenzung zu betreiben (60 Minuten Spielzeit sind einige Akteure nicht mehr wirklich gewöhnt). Am Ende war das Ergebnis dann zwar doch deutlich, aber gegen einen guten Gegner konnte die Rumpftruppe dann einfach nicht mehr entgegensetzen.

Zum Glück hatte David Kinzel im Tor abermals einen guten Tag, er konnte einige Würfe der Rheindorfer spektakulär halten (der Heinevetter vom Rhein). Außerdem konnte Kreisläufer Marcel Bischoff auf der ungewohnten Rechtsaußen-Position zwei Treffer erzielen und darüber hinaus noch zweimal von der 7m-Linie treffen (vorher wurden vier 7m verworfen!). Obwohl Fynn Kirstgen sicher noch mehr hätte rausholen können, war er mit seinen 6 Treffern zweitbester Torschütze (hinter Tim Bahn mit 7 Treffern).

Es bleibt die Hoffnung, dass demnächst mal alle (oder zumindest mehr) Spieler dabei sind: nächstes Spiel 28.09. um 19:30h gegen Refrath im Nippeser Tälchen!

TKN: Kinzel (TW), Bahn (7), Kirstgen (6), Fuchs (4), Bischoff (4/2), Gräber (3), Klinkenberg

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Unentschieden zum Auftakt der 3. Herren

Am Tag der Saisoneröffnung im Nippeser Tälchen durfte die dritte Herrenmannschaft zur Primetime ran. Um 20h wartete eine gut gefüllte Halle auf ein Spekatkel, das beide Mannschaften dann auch boten. Für die 2. Kreisklasse entwickelte sich ein gutes und spannendes Spiel, so dass die vielen Zuschauer wohl nicht bereuten, so lange im Tälchen geblieben zu sein.

Gegner an dem Abend war der Aufsteiger FSV Köln, der auch die ersten beiden Tore erzielte. Die TKN-Herren konnten aber bald ausgleichen und bis zur 15. Minute auf 8:5 davonziehen. Zwischendurch kam der FSV immer wieder ran , ging sogar knapp drei Minuten vor der Halbzeit wieder mit 14:13 in Führung, aber drei TKN-Tore in Folge sorgten für eine zu dem Zeitpunkt verdiente 16:14-Halbzeitführung.

In der ersten Viertelstunde der zweiten Halbzeit lief dann aber nicht mehr viel zusammen, die Gäste konnten sich mit 19:23 absetzen (47. Minute), aber eine fulminante Mannschaftsleistung ließ den TKN wieder auf 24:24 rankommen. Eine Minute vor Schluß konnte der FSV noch einmal mit 26:27 in Führung gehen, aber der in der nun genommenen Auszeit besprochene Spielzug wurde von Neuzugang Fynn Kirstgen (eigene A-Jugend) bravourös zum 27:27 vollendet. Dies war zugleich der Endstand, wenn auch beide Mannschaften noch einmal Ballbesitz hatten (tatsächlich gab es drei Angriffsaktionen in der letzten Minute).

Das Unentschieden war an diesem Abend ein gerechtes Ergebnis, der FSV hat in Nippes überzeugen können und auch der eigenen Mannschaft zollten TKN-Fans und FSVler Respekt. Auf TKN-Seite war insbesondere die Leistung von Torhüter David Kinzel bemerkenswert, aber auch die 10 Tore von Tim Bahn bei nur wenig mehr Versuchen waren wichtig. Gut war aber insbesondere, dass sich die Tore ansonsten recht gleichmäßig verteilten (insgesamt fünf Torschützen). Mit Sean Fuchs und Fynn Kirstgen haben zwei Talente aus der eigenen A-Jugend mitgespielt (Sean ja bereits am Ende der letzen Saison), und Fynns goldener Wurf zum Schluss krönte sicherlich einen gelungenen Einstand!

TKN: Kinzel (TW), Bahn (10/2), Schnieder (5/1), Fuchs (4) Kirstgen (4), Flasskamp (4), Gernhardt, Klinkenberg, Brüning, Bischoff

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Frisch – fromm- fröhlich – freier Abschlusssieg

Zum Ende der Saison gab es für den Trainer einen teuren letzten Sieg – drei Spieltage vor Schluss wurde eine Kiste Kölsch pro Punkt bei lupenreiner Weste aus den letzten drei Spielen versprochen. Offenbar scheint diese Art der Motivation zu fruchten (hätte ich mal früher wissen sollen), denn nach den zwei vorherigen Siegen gab es auch zum Abschluss einen wirklich ungefährdeten 31:21 (14:7)-Sieg gegen den Neukirchener TV.

Obwohl es eher eine der schlechteren Saisonleistungen war, musste nicht wirklich lange gebangt werden – zu sehr dezimiert lief der Gegner auf, für den es – wie für den TKN – um nichts mehr ging (wären da nicht diese ausgelobten Kisten Kölsch gewesen). Und genau darauf wurde auch am Vorabend „trainiert“, große Teile der Mannschaft (einschl. Trainer) übten das einarmige Reißen bis in den frühen Morgen (und das TKN-Logo wurde endlich mal kapiert, s. Überschrift).

Durch den immer recht sicheren Vorsprung konnten alle anwesenden und unverletzten Spieler dem Geschehen ihren Stempel aufdrücken, Bastian Gräber als bester Torschütze des Tages, Tim Bahn als bester Torschütze der Saison, Gero Simone, der immer mal wieder aus dem Rückraum traf. Auch die beiden Torhüter waren (trotz einiger Lücken in der Defensive) den Abwehrspielern einigermaßen wohlgesonnen, was sich insgesamt dann doch besser auf die Stimmung auswirkte. 🙂

Klaus Schnieders konnte sich noch einmal mit vier Treffern in die Torschützenliste eintragen, ob das Knie nach sommerlicher Operation noch Einsätze nächste Saison zulässt, bleibt abzuwarten – wir drücken aber die Daumen und würden uns wünschen, dass er auch weiterhin dabei sein kann und will.

Auf die beiden Jungspunts, die sich in den letzten Wochen mitten in die Mannschaft gespielt und getrunken haben, werden wir wohl setzen können. Zumindest haben sie das auf der Saisonabschlussfeier, die beim TKN-Sponsor (bisher Birkenhof, bald Altenberger Hof) begann und irgendwo/-wann endete, kundgetan.

Wenn wir den Spaß der letzten Wochen und ein bisschen mehr Stabilität in die nächste Saison retten können, dann steigt schon die Vorfreude – mal sehen, welche Motivation die Mannschaft an den Tag legt, wenn auch mal wieder weniger Getränke ausgelobt werden.

Markus Chriske

TKN: Zammouri (TW), Kinzel (TW), Gräber (8), Simone (7), Bahn (6/3), Schnieders (4), Gernhardt (2), Fuchs (2), Fleischer (1), Zilligen (1), Flaskamp

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Auswärtssieg in „Günthers Halle“

Die dritte Herrenmannschaft des TKN konnte bei den Herren des PSV Köln V einen verdienten 21:19-Sieg feiern. Die Mannschaft war wegen zahlreicher Absagen und Verletzungen einmal mehr neu durchgemischt und die kurzfristige Zusage des freigespielten Jannis Bretthauer (2. Herren) mitzuspielen, half sehr, den Rückraum flexibel besetzen zu können.

Das Spiel wurde wegen Bauarbeiten in der eigentlichen Heimhalle des PSV nicht in der Südstadt, sondern an alter Wirkungsstätte unseres Senior Managers Günther Flasskamp aus Turnerschaft-Zeiten am Gymnasium Kreuzgasse ausgetragen. Von Anfang an konnte der TKN das Spiel dominieren, setzte sich rasch mit bis zu 4 Toren ab. Allerdings ließ die Konzentration von da an zu wünschen übrig, so dass es zur Halbzeit mit einem (unnötigen) 12:11-Rückstand in die Kabine ging.

Im zweiten Durchgang zeigte der zuvor schon gute Dave Kinzel im Tor eine herausragende Leistung. Mit dieser Hilfe und einem beherzten Auftritt gelang es der Mannschaft, sich wieder in Führung zu spielen und diesen Vorsprung auch bis zum 21:19-Sieg ins Ziel zu bringen.

Erneut spielten unsere Jüngsten, Sean Fuchs und Severin Zilligen, eine gute Partie. Aber auch Teamkapitän Tim Bahn konnte insbesondere zum Finale wichtige Treffer setzen. Mit mittlerweile 134 Saisontreffern ist er einer der besten Scorer der Liga und (nicht nur deswegen) eine feste Stütze des Teams.

Am Ende standen wir alle noch zufrieden in der Sonne des Inneren Grüngürtels und lauschten Günther bei Erfrischungsgetränken, wie gut die Frikadellen im KT-Vereinsheim so sind (oder waren)…

TKN: Kinzel (TW), Fuchs (6/2), Schnieders (6), Bahn (5), Zilligen (3), Bischoff (1), Franke, Fleischer, Bretthauer, Flasskamp

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3. Herren: 30:24-Sieg gegen Janus Köln

Drei Spieltage vor Schluss ging die 3. Herrenmannschaft des TKN noch einmal auf Punktejagd gegen den Lokalrivalen und Tabellennachbarn Janus Köln. Endlich konnten mal wieder 30 Tore erzielt werden, wobei noch etliche Chancen liegen gelassen wurden.

Anfangs sah es erstmal gar nicht gut aus, denn erst nach einem Wechsel beim Zwischenstand von 2:6 kam der TKN so langsam in Schwung: über 9:9 erspielte sich die Truppe eine 13:10-Führung, die allerdings zur Halbzeit (13:13) wieder hergeschenkt wurde.

Auch der Start in Halbzeit 2 ging erstmal in die Hose (14:16), aber dann stabilisierte sich die Mannschaft endgültig und konnte am Ende einen verdienten 30:24-Sieg einfahren.

Beide Torhüter durften dabei mal wieder in der ein oder anderen unnötig heiklen Situation retten. Zudem zeigten die beiden Neuzugänge aus der A-Jugend erneut, dass sie die Mannschaft bereichern.

TKN: Zammouri (TW), Kinzel (TW), Schnieders (8/3), Gräber (7), Fuchs (6), Bahn (5/1), Zilligen (2), Gernhardt (1), Franke (1), Bischoff, Gözüdok, Klinkenberg, Flasskamp

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3. Herren: Zwei Niederlagen in den Vorwochen

Am 31. März gastierte der viertplatzierte TuS Wesseling mit seiner ersten Mannschaft im Nippeser Tälchen und konnte beide Punkte nach einem eher schlechten Spiel aus Köln entführen.

In keiner Phase des Spiels konnte der TKN den gegnerischen Hauptschützen aus dem Spiel nehmen, so dass der TuS immer wieder die Führung seit Mitte der 1. Halbzeit ausbauen konnte. Bereits zur Halbzeit lag der TKN mit sechs Toren (10:16) hinten, am Ende stand ein 21:29 auf der Anzeigetafel.

TKN: Zammouri (TW), Kinzel (TW), Simone (7/1), Gräber (4), Franke (3) Bahn (2), Bischoff (1), Gernhardt (1), Doepner (1), Lauer (1), Flasskamp (1), Klinkenberg, Schuster

Anfang April ging es denn zum unangefochtenen Tabellenführer nach Bocklemünd. Der Kader des TKN war reichlich ausgedünnt, insofern waren wir froh, mit Sean Fuchs und Severin Zilligen zwei A-Jugendliche in die Mannschaft integrieren zu können – und die beiden spielten denn auch furios auf.

Insgesamt muss man der Mannschaft ohnehin ein Kompliment machen: Bocklemünd konnte sich nie entscheidend absetzen (auch dank einer engagierten TW-Leistung von Davisd Kinzel im Tor), aber ab der 44. Spielminute konnten die erfahrenen Gastgeber eine kleine Schwächeperiode ausnutzen, um einen Drei-Tore-Vorsprung herauszuspielen. Wohl wissend, dass es in Bocklemünd schwer ist, einen solchen Rückstand wieder aufzuholen, spielte die Mannschaft trotzdem auch in der Folgezeit weiter sehr diszipliniert, so dass am Ende mit der 30:27-Niederlage ein akzeptables Ergebnis erzielt wurde.

TKN: Kinzel (TW), Bahn (10/6), Gräber (5), Pyszora (3), Klinkenberg (3), Zilligen (2), Fuchs (2), Gernhardt (1), Flasskamp (1), Bischoff

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3. Herren siegen 27:15 beim Tabellenletzten

Mit einem ungefährdeten Sieg beim Tabellenletzten, der. 2. Mannschaft der Cologne Kangoroos, festigte die 3. Herrenmannschaft des TKN Tabellenplatz 8. Allerdings hätte der Sieg vom Spielverlauf her viel höher ausfallen müssen, denn sicherlich 15 Gegenstöße wurden vertendelt und zahlreiche Würfe fanden nicht den Weg ins gegnerische Tor. Wie auch immer, am Ende stand ein akzeptables Ergebnis zu Buche, so dass kein Grund zum Grämen besteht.

Nach sehr durchwachsenem Start lag der TKN erstmals mit 5:4 nach neunundhalb Minuten vorne, bis zur Halbzeit konnte der Vorsprung dann kontinuierlich bis auf 13:8 ausgebaut werden. Grund hierfür war die sich nun stabilisierende Abwehr, auch wenn, wie oben bereits erwähnt, mit den Ballgewinnen wirklich schludrig umgegangen wurde.

Dies blieb im Prinzip auch in Durchgang zwei das einzige wirkliche Problem, erst in den letzten fünfeinhalb Minuten (nach Auszeit) spulte das Team routiniertere Gegenstöße erfolgreich ab. Lohn dafür war, dass aus einem Sieben-Tore-Vorsprung noch ein Sieg mit zwölf Toren werden konnte.

TKN III. Herren: Kinzel (TW), Zammouri (TW), Schnieders (6/2), Bahn (6/1), Schwarzer (4), Simone (3), Lauer (3), Gernhardt (2), Franke (1), Bischoff (1), Flasskamp (1), Klinkenberg

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TKN III. Herren: Full House bei 27:18-Sieg

Vor voller Tribüne erspielte sich die III. Herrenmannschaft einen nie gefährdeten 27:18-Sieg gegen die vierte Mannschaft des PSV Köln. Das Trauma aus dem Hinspiel, bei dem nach einem 11-Tore-Vorsprung nur ein Unentschieden erzielt wurde, konnte somit überzeugend bewältigt werden.

Die Mannschaft startete konzentriert aus den Startlöchern, bereits nach zwölfeinhalb Minuten stand es 6:1 (erst nach knapp 9 Minuten musste der erste Gegentreffer kassiert werden). Insbesondere die starke Abwehr in Zusammenarbeit mit dem starken Oussama Zammouri im Tor verdiente sich zeitweise Bestnoten.

Die tüchtige Defensive machte immer wieder „einfache“ Tore möglich, selbst wenn zeitweise sogar leichtfertig die gewonnen Bälle vertendelt wurden, aber zur Halbzeit leuchtete ein deutliches 15:8 von der Anzeigetafel.

Nach dem Wechsel marschierte der TKN konzentriert weiter, die höchste Führung markierte Gero Simonte mit dem 26:14 gut acht Minuten vor Schluß.

Am Ende konnte das PSV-Team noch einmal verkürzen, aber mit neun Toren wurde ein verdienter, klarer Sieg eingefahren!

Anschließend wurde noch ein bisschen gefeiert, der Sieg und Trainers Geburtstag – auch diesen Part hat die Mannschaft ganz hervorragend hinbekommen, von meiner Seite daher ein großes Dankeschön für diesen tollen Tag!!

TKN III: Zammouri (TW), Simonte (9/5), Graeber (6), Bahn (5/1), Lauer (3), Pyszora (2), Flasskamp (1), Doepner (1), Franke, Fleischer, Gernhardt, Klinkenberg, Schnieders, Schwarzer

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TKN 3. Herren: Eine zweite Halbzeit zum Vergessen – 23:19-Niederlage beim Tabellennachbarn in Hürth


Irgendwie deutet es sich schon vor dem Spiel an, dass es mindestens schwer wird, aber zur Halbzeit in Hürth führte die TKN-Truppe noch nach 10:8-Rückstand mit 10:13. Die zweite Halbzeit wurde dann aus Nippeser Sicht zu einem schlaftrunkenen Desaster, 13:6 für die Heimmannschaft, die nun wirklich nicht berauschend spielte, gingen diese 30 Minuten aus.

Vielleicht hätte der erst in den letzten Minuten eingewechsete Linus Lauer dem Spiel doch früher schon gut getan, denn er konnte – obwohl seit geraumer Zeit studienbedingt ohne Training und Bindung zur Mannschaft – dem geneigten Zuschauer als Einziger das Gefühl von Torhunger vermitteln. Okay, mea culpa, den Wechsel hätte ich auch im Nachhinein früher gemacht! Die Art, mit der wir in der zweiten Halbzeit aufgetreten sind, sollte so in den restlichen Saisonspielen nicht mehr vorkommen, sonst wird es womöglich doch noch einmal nach unten enger als nötig?!

Ein Sieg hätte uns auf Platz 8 gebracht, das einzig realistische Ziel, das sich die Mannschaft für das Saisonende dennoch noch setzen sollte. Mit dem derzeitigen Platz 10 jedenfalls sollte sich keiner der Beteiligten zufrieden geben! Hoffen wir das Beste…

TKN III: Zamouri (TW), Simone (8/4), Gräber (7), Lauer (1), Pyszora (1), Doepner (1), Schwarzer (1), Franke, Klinkenberg, Bischoff, Flasskamp

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3. Herren: …wieder knapp verloren…

Trotz des strahlenden Sonnenscheins gab es wieder trübe Gesicher am Sonntagnachmittag bei den 3. Herren des TKN. Gegen den Tabellendritten aus Rath endete ein enges Spiel in eigener Halle mit einer nicht nur denkbar knappen, sondern auch völlig unnötigen 20:21-Niederlage.

Nach holprigem Start (erstes Tor in der neunten Spielminute und 1:6-Rückstand nach 11 Minuten) fand die Truppe nach einigen Umstellungen ins Spiel und lag erstmals in der 27. Spielminute in Führung (12:11). Mit einem Ein-Tore-Vorsprung (13:12) ging es denn auch zum Pausentee…

Der Start in Halbzeit 2 war dann zwar nicht so holprig wie in der ersten Halbzeit, aber Rath konnte sich schnell die Führung zurück erobern und führte bis zur 43. Minute mit zwei Toren (17:19). Drei Minuten später stand es unentschieden 19:19, dann aber folgten fünf Minuten, in denen keine Mannschaft mehr ein Tor erzielte – zu viele technische Mängel verhinderten, dass sich der in dieser Phase kämpferisch viel stärkere TKN absetzen konnte. Sechs Ballbesitze hintereinander konnten nicht mit Torerfolgen gekrönt werden! Beim Spielstand von 20:20 nahmen wir Team-Timeout, um uns noch einmal zu sortieren, immerhin waren noch etwas mehr 5 Minuten zu spielen, aber wir erzielten (nicht zuletzt dankl der „Unterstützung“ des ansonsten fair pfeifenden Schiedsrichters, der von den Gästen gestellt wurde) kein Tor mehr, kassierten aber blöderweise noch eins!

Wieder waren die Punkte weg, nach drei Spielen gegen die Mannschaften von den Tabellenplätzen zwei bis vier stehen 0 Punkte zu Buche, aber drei enge, unnötige Niederlagen.
Ärgerlich ists diesmal aber besonders, da der Gegner wirklich nicht besser war und wir mehr über unsere eigenen Füße gestolpert sind…

Positiv festzuhalten bleibt die gute Abwehrarbeit (21 Gegentore sind top), in die sich auch „Aushilfstorhüter“ Leandro Andrrade gut einfügte!

TKN III: Andrrade (TW), Bahn (8/1), Doepner (3), Schnieders (2), Schwarzer (2), Simone (2), Gräber (1), Franke (1), Pyszora (1), Agorku, Bischoff, Gernhardt, Gözüdok, Kriwet, Flasskamp

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